Tiere sind auf völlige Bewegungsfähigkeit angewiesen, um ein Überleben zu sichern. Differenzierte und automatisierte Bewegungsabläufe dienen dazu, sich z.B. Nahrung zu verschaffen oder sich vor Angreifern in Sicherheit zu bringen.
Gibt es hier Parallelen zu uns Menschen? Grundlage des Menschseins ist die Bewegung, die in ihrer Ganzheitlichkeit die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung beeinflusst. Ein gut ausgebildetes Körperbewusstsein, wachsame Sinne und die Kommunikationsfähigkeit sind Voraussetzungen, um den Alltag eigenständig zu bewerkstelligen. Die Herausforderungen, die die digitale und virtuelle Welt vermehrt an uns stellt, können ausschließlich durch das Aufwachsen in einer analogen Welt bewältigt werden.
Welche Auswirkungen lassen sich aufgrund von mangelnden Bewegungserfahrungen beobachten und wie gelingt es als Pädagog*in in den unterschiedlichen Institutionen dagegen zu wirken?
#Bewegung #Sinne #Lernen #Entwicklung #Team_SP #AE1201202612.Jänner 2026
Zielgruppe(n)
Elementarpädagog/inn/en
Pädagog/inn/enLernziele
Freude an der eigenen Bewegung wiederentdecken
Besonderheiten der kindlichen Bewegungsentwicklung und Auffälligkeiten erkennen
Bewusstsein der Bedeutung von kindlicher Bewegung schärfen
Verständnis für bewegungsfreudige Kinder zeigen und vermehrte Bewegungsangebote schaffen
Kontakt: fortbildung@ph-tirol.ac.at
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