Inhalt
Ein wirksames Kinderschutzkonzept setzt voraus, dass schulische Fachkräfte über mögliche Strategien von Täter:innen Bescheid wissen. Wer Kinder oder Jugendliche gezielt verletzt oder ausnutzt, agiert selten zufällig: Vielmehr kommen oft gezielte Annäherungs- und Manipulationsstrategien zum Einsatz – gegenüber Kindern, aber auch gegenüber dem Umfeld. Das frühzeitige Erkennen solcher Muster ist ein zentraler Bestandteil präventiven Kinderschutzes. Diese Fortbildung bietet einen fundierten Einblick in typische Täter:innenstrategien in schulischen Kontexten. Es werden Handlungsmuster und Dynamiken aufgezeigt, die eine Grenzverletzung vorbereiten oder verschleiern können. Ziel ist es, die Wahrnehmung zu schärfen, Risiken besser einzuschätzen und professionell zu reagieren – ohne zu stigmatisieren, aber mit klarem Blick für Schutz und Verantwortung #Team_SK #AE12012026 #Kindersschutzkonzept #Kinderschutz #Fallmanagement #Verdachtsfall #Täter:innenstrategien #psyG12.Jänner 2026

Gruppen und Termine
Gruppe 1
max: 50 TN
Anmeldung bis: Montag, 12.01.2026 23:59
Vortragende(r)
Zielgruppe(n)

Pädagog/inn/en
Lernziele
Kompetenz bei der Erstellung der jeweiligen Kinderschutzkonzepte sowie Kompetenz bei der Herangehensweise an das schuleigene Kinderschutzkonzept und vertiefende Auseinandersetzung mit den jeweiligen Punkten

Kontakt: fortbildung@ph-tirol.ac.at

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