Inhalt
Was, wenn die Worte auf sich warten lassen? Ist das noch im Rahmen der normalen Entwicklung oder ist das Kind ein Late Talker? Wie geht man mit den Sorgen von Eltern um, welche Empfehlungen sind sinnvoll – und wie können pädagogische Fachkräfte Kinder in ihrer frühen Sprachentwicklung wirksam unterstützen? In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden Antworten auf diese Fragen. Sie lernen, die Sprachentwicklung von Kleinkindern bis zum 3. Geburtstag zu beurteilen, Late Talker sicher zu erkennen, Eltern von Late Talkern zu beraten und wirksame Sprachförderstrategien in Krippe und Spielgruppe anzuwenden – in Routinen, im gemeinsamen Spiel sowie beim (dialogischen) Buchanschauen. #Late talker #Frühe Sprachenentwicklung #Elternberatung #Alltagsintegrierte Sprachförderung #Praxisstrategien #Team_SP #AE3009202630.September 2026

Gruppen und Termine
Gruppe 1 - Innsbruck
Anmeldung bis: Mittwoch, 30.09.2026 23:59
Vortragende(r)
Zielgruppe(n)

Elementarpädagog/inn/en
Lernziele
Die Teilnehmer:innen können nach der Fortbildung: • sprachliche Meilensteine im Kleinkindalter sicher benennen und beobachten • Late Talker anhand typischer Merkmale erkennen und fachlich einordnen • Eltern professionell, empathisch und klar beraten (ohne Alarmismus, ohne Verharmlosung) • konkrete Empfehlungen geben (Beobachtung, nächste Schritte, unterstützende Maßnahmen) • alltagsintegrierte Sprachförderung gezielt umsetzen (Routinen, Spiel, Buch) • Sprache entwicklungsförderlich modellieren (kurze Sätze, passende Wörter, Wartezeiten, Dialog)

Kontakt: fortbildung@ph-tirol.ac.at
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