7F6.TSK5A25 | Das Fallmanagement im Kinderschutzkonzept - Umgang mit Verdachtsmomenten
Inhalt
Die Implementierung von Kinderschutzkonzepten stellt Bildungseinrichtungen vor große fachliche, organisatorische und teaminterne Herausforderungen. Besonders sensibel ist der Umgang mit sogenannten internen Verdachtsfällen, also dem Verdacht auf grenzverletzendes oder übergriffiges Verhalten durch Kolleg:innen oder andere schulnahe Personen. Hier gilt es, sicher und zugleich achtsam zu handeln – im Sinne des Schutzes der Kinder, aber auch im Sinne eines professionellen, strukturierten Vorgehens im Kollegium.
Im Rahmen dieser Fortbildung liegt der Fokus auf dem Thema Fallmanagement bei internen Verdachtsfällen. Es werden rechtliche Grundlagen, Meldewege, Zuständigkeiten und sinnvolle Verfahrensschritte ebenso besprochen wie die emotionalen und teamdynamischen Herausforderungen, die mit solchen Situationen einhergehen. Anhand konkreter Fallvignetten werden Handlungsoptionen reflektiert und Sicherheit für das eigene pädagogische Handeln aufgebaut.
#Kinderschutz #Kinderschutzkonzepte #Verdachtsfälle #Fallmanagement
#Team_SK #AE30092026
Sie können sich bis 30.September 2026 für diese Fortbildung registrieren.
Gruppen und Termine
Gruppe 1 Anmeldung bis: Mittwoch, 30.09.2026 23:59
- Donnerstag, 03.12.2026 15:30 - 17:00
virtueller Raum - Donnerstag, 10.12.2026 15:30 - 17:00
virtueller Raum
Vortragende(r)
Gabriel MAGES, Natalie Knapp
Zielgruppe(n)
Konfliktmanagement u. Gewaltprävention, Selbst- & Sozialkompetenz von Schüler/innen
Entwicklungsbegleitung der NMS (SP)Lernziele
Kompetenz bei der Erstellung der jeweiligen Kinderschutzkonzepte sowie
Kompetenz bei der Herangehensweise an das schuleigene Kinderschutzkonzept und
vertiefende Auseinandersetzung mit den jeweiligen Punkten.
Kontakt: fortbildung@ph-tirol.ac.at