Inhalt
Die Implementierung von Kinderschutzkonzepten stellt Bildungseinrichtungen vor große fachliche, organisatorische und teaminterne Herausforderungen. Besonders sensibel ist der Umgang mit sogenannten internen Verdachtsfällen, also dem Verdacht auf grenzverletzendes oder übergriffiges Verhalten durch Kolleg:innen oder andere schulnahe Personen. Hier gilt es, sicher und zugleich achtsam zu handeln – im Sinne des Schutzes der Kinder, aber auch im Sinne eines professionellen, strukturierten Vorgehens im Kollegium. Im Rahmen dieser Fortbildung liegt der Fokus auf dem Thema Fallmanagement bei internen Verdachtsfällen. Es werden rechtliche Grundlagen, Meldewege, Zuständigkeiten und sinnvolle Verfahrensschritte ebenso besprochen wie die emotionalen und teamdynamischen Herausforderungen, die mit solchen Situationen einhergehen. Anhand konkreter Fallvignetten werden Handlungsoptionen reflektiert und Sicherheit für das eigene pädagogische Handeln aufgebaut. #Kinderschutz #Kinderschutzkonzepte #Verdachtsfälle #Fallmanagement #Team_SK #AE3009202630.September 2026

Gruppen und Termine
Gruppe 1
Anmeldung bis: Mittwoch, 30.09.2026 23:59
Vortragende(r)
Zielgruppe(n)

Pädagog/inn/en
Lernziele
Kompetenz bei der Erstellung der jeweiligen Kinderschutzkonzepte sowie Kompetenz bei der Herangehensweise an das schuleigene Kinderschutzkonzept und vertiefende Auseinandersetzung mit den jeweiligen Punkten.

Kontakt: fortbildung@ph-tirol.ac.at
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