7F6.TSK5D23 | Mobbing und Diversität: Warum Schüler:innen gemobbt werden und wie man als Lehrperson reagieren soll
Inhalt
In dieser Fortbildung wird die Fähigkeit, Mobbing unter Schülern zu erkennen geschult und es werden Möglichkeiten der Intervention besprochen. Im Fokus liegen hierbei Lehrerpflichten, die Bekämpfung von Schuldumkehr und Vorurteilen. Als ehemaliger Betroffener wird der Referent hier auch die Innensicht und mögliche Einflussbereiche von Lehrpersonen sowie Konsequenzen für das Wohlbefinden in der Schule darlegen können. Es wird genug Platz für persönliche Erfahrungsberichte geben.
Referent Andreas Mitterer studierte Philosophie, Angewandte Ethik, Lehramt, Begabungsförderung und Philosophische Praxis, ist Philosophiedissertant und Forschungsmitarbeiter an der Universität Graz und lehrt(e) an den Universitäten Graz und Wien und an den Pädagogischen Hochschulen Steiermark, Tirol und Kärnten.
#Team_SK #Mobbing #Prävention #Vorurteile #Diversität30.September 2026
Gruppen und Termine
Gruppe 1 Anmeldung bis: Mittwoch, 30.09.2026 23:59
- Freitag, 11.12.2026 14:00 - 17:15
virtueller Raum
Vortragende(r)
Andreas Mitterer, Elisabeth Pinzer-Bakay
Zielgruppe(n)
Schulleiter/innen, Fachvorständ/innen u. Abteilungsvorständ/innen
Pädagog/inn/en
Qualitätsschulkoordinator/innen
Berufseinsteiger/ innenLernziele
- Teilnehmende können durch Mobbing die Erfassung seiner Hintergründe schneller erkennen
- Teilnehmende wissen wie man bei Mobbing als Lehrperson adäquat reagiert
- Teilnehmende können die Problematik von Mobbing mithilfe ethischer Fundierung nennen und Schülern gegenüber aufzeigen
- Teilnehmende können ihre Schüler zu einem respektvollen Miteinander erziehen
Kontakt: fortbildung@ph-tirol.ac.at